Friday, 26. December 2008, 14:54Uhr
Aus den Tiefen des Alls landet ein Raumschiff in den USA. Ihm entsteigen zwei Wesen – Klaatu und sein Roboter Gort, wie wir später erfahren werden. Gekommen sind sie als Repräsentanten einer Föderation extraterrestrischer Zivilisationen. Kurz vor dem ersten freundschaftlichen Kontakt mit einem Menschen wird Klaatu jedoch angeschossen – kein verheißungsvoller Start. Seinem
Wunsch, mit den Führern dieses Planeten zu sprechen und ihnen eine wichtige Botschaft zu übermitteln, wird nicht nachgekommen, statt dessen kommt er unter militärischer Bewachung in ein Labor. Von dort entkommt er jedoch und mischt sich unter die Menschen, um sie zu verstehen und um eine Entscheidung zu treffen.
Die technologische Entwicklung der Menschheit wird langsam zu einer Bedrohung für den Planeten Erde und auch für außerirdische Nachbarn. In nicht ferner Zukunft werden wir in der Lage sein, fremde Sterne zu bereisen. Die aggressive und gefährliche Art der Menschen ist dann nicht länger zu tolerieren. Die Entscheidung ist also eine folgenschwere: Stirbt die Erde, sterben die Menschen.
Sterben die Menschen, lebt die Erde.
Doch unter den Menschen trifft Klaatu einige, die anders sind, die nicht dem Typus entsprechen, den er fürchtet. Menschen, die die Gefahr erkennen und bereit sind, sich zu ändern. Liebende Menschen, die für einander da sind. Menschen, die Hoffnung haben. Und so beschließt Klaatu, die Bewohner der Erde mit einer unglaublichen Demonstration seiner Macht zum Zuhören zu bewegen
und hinterlässt ihnen eine Warnung. Die Demonstration ist das Anhalten aller menschlichen Technologie, außer solcher, die zum Überleben notwendig ist, etwa Krankenhäuser oder sich in der Luft befindliche Flugzeuge.
Sollten sich die Menschen ändern und verantwortungsbewusster werden, steht einer friedlich
Koexistenz nichts im Wege. Ist dies nicht der Fall, ist das Ende unausweichlich. Der Film ist ein großartiges Plädoyer gegen atomares Wettrüsten, für Völkerverständigung und einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserem Planeten. So kommt es, das 'Der Tag, an dem die Erde still stand' seine Spannung und Dramatik nicht aus pektakulären Action-Szenen bezieht, es ist kein schneller und hektischer Film. Die wachsende Unsicherheit, die sich beim Publikum breit macht, wie Klaatu letztendlich entscheiden wird, ist fesselndes Element genug.
Schade, dass dies im aktuell laufenden Remake des Films nicht der Fall ist.
Wunsch, mit den Führern dieses Planeten zu sprechen und ihnen eine wichtige Botschaft zu übermitteln, wird nicht nachgekommen, statt dessen kommt er unter militärischer Bewachung in ein Labor. Von dort entkommt er jedoch und mischt sich unter die Menschen, um sie zu verstehen und um eine Entscheidung zu treffen.
Die technologische Entwicklung der Menschheit wird langsam zu einer Bedrohung für den Planeten Erde und auch für außerirdische Nachbarn. In nicht ferner Zukunft werden wir in der Lage sein, fremde Sterne zu bereisen. Die aggressive und gefährliche Art der Menschen ist dann nicht länger zu tolerieren. Die Entscheidung ist also eine folgenschwere: Stirbt die Erde, sterben die Menschen.
Sterben die Menschen, lebt die Erde.
Doch unter den Menschen trifft Klaatu einige, die anders sind, die nicht dem Typus entsprechen, den er fürchtet. Menschen, die die Gefahr erkennen und bereit sind, sich zu ändern. Liebende Menschen, die für einander da sind. Menschen, die Hoffnung haben. Und so beschließt Klaatu, die Bewohner der Erde mit einer unglaublichen Demonstration seiner Macht zum Zuhören zu bewegen
und hinterlässt ihnen eine Warnung. Die Demonstration ist das Anhalten aller menschlichen Technologie, außer solcher, die zum Überleben notwendig ist, etwa Krankenhäuser oder sich in der Luft befindliche Flugzeuge.
Sollten sich die Menschen ändern und verantwortungsbewusster werden, steht einer friedlich
Koexistenz nichts im Wege. Ist dies nicht der Fall, ist das Ende unausweichlich. Der Film ist ein großartiges Plädoyer gegen atomares Wettrüsten, für Völkerverständigung und einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserem Planeten. So kommt es, das 'Der Tag, an dem die Erde still stand' seine Spannung und Dramatik nicht aus pektakulären Action-Szenen bezieht, es ist kein schneller und hektischer Film. Die wachsende Unsicherheit, die sich beim Publikum breit macht, wie Klaatu letztendlich entscheiden wird, ist fesselndes Element genug.
Schade, dass dies im aktuell laufenden Remake des Films nicht der Fall ist.
