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»harun farocki«

Ich weiß zunächst nicht so recht, was ich hier eigentlich womit vergleichen soll. Der Titel gibt keine Anleitung. Der Film selbst jedoch legt die Dinge haufenweise zum Vergleich vor: Bilder der Arbeit mit anderen Bildern, Gebäude, Menschen, Maschinen, Abläufe, Einstellungsgrößen. Schnell wird klar: jede Ökonomie produziert ihren eigenen Soundtrack, hat ihre eigene Farbigkeit und braucht eine andere Kadrierung um sich verständlich zu machen. Farocki gibt, wie immer, viel Zeit und Anleitung das alles zu sehen und sehen zu wollen. Eine ganze Welt glaubt man an Marx im Kino: aus den bunten Bildern, die von schwatzenden und singen Menschen, schreienden Kindern und Naturgeräuschen geradezu überflutet sind werden die Bilder von getakteten Menschen und Maschinen, die in gleichförmigen Rhythmen kleinteiligste Arbeit verrichten. Schließlich kommen wir bei Bildern an, in denen praktisch keine Menschen mehr vorkommen, sondern wo Arbeit nur mehr noch von intelligenten maschinen verrichtet wird.

So genau das alles beobachtet ist, so präzise der Schnitt dieser Bilder ist: das alles wäre über alle Maßen bekannt, wenn Farocki nicht wüsste wo er herkommt und wo er hinwill. Am Ende findet er in der Schweiz einen Roboter, der durchlässige Mauern aus in unterschiedlichen Winkeln gegeneinander verdrehten Steinen baut. Schaut man von Ferne auf diese Mauern werden darin Bilder durch die unterschiedlichen Fugenschatten sichtbar. Die Produktion von Steinen und Mauern führt also, wenigstens in der Erzählung Farockis zu Bildern. Und plötzlich schaut man dem Bildermacher Farocki zu, wie er maschinellen Bildermachern zusieht und damit dem unausweichlichen anderen der Menschen des Films. Kino ist eben nur zur Hälfte von Menschen gemacht. Nur, weil es Maschinen gibt, die an Stelle der Menschen Häuser bauen können, haben andere Menschen die Gelegenheit zusammen mit Maschinen Bilder und also: Kino zu machen. ZUM VERGLEICH ist keine ökonomische Theorie sondern es ist weniger und mehr zugleich. Farockis Bilder-Ökonomie zeichnet Bilder des Ökonomischen und ökonomische Bilder nicht nur auf sondern auch als solche aus. In diesem wie in vielleicht allen seinen Filmen geht es um das, was im Bild ist und um dieses Bild selber im gleichen Maße. Die Bilder haben dabei eine starke Haltung: in sich, zueinander und zu dem, was sie zeigen ohne daraus in die eine oder andere Richtung eine Ideologie zu machen.

ZUM VERGLEICH
D, Ö 2009
R: Harun Farocki
B: Harun Farocki, Matthias Rajman
K: Ingo Kratisch
16mm, Farbe, 61min
Die Leinwand ist schwarz. Leuchtendes, projiziertes Schwarz. Und würde die Erzählerstimme nicht durch Untertitel sichtbar gemacht, dann würde ich eine Weile nur das Schwarz anschauen und aufmerksamer der Stimme lauschen. Aber so wird mein Blick nach unten gelenkt und ich lese unnötigerweise die Übersetzung.
Auch derart verändern sich Filme. Vielleicht latent oder zu bestimmt, um reflektiert zu werden. Durch Bestandteile, die nachträglich hinzugefügt werden, ein Eigenleben entwickeln und Aufmerksamkeit lenken.
Wie beispielsweise in dieser schönen Szene – dieses Buch, das von einem Besitzer mit Zeichnungen versehen wurde. In der Erzählung der Offstimme werden die Zeichnungen wie selbstverständlich mit dem Buchinhalt verwoben. Es wird beobachtet, beschrieben und erdichtet. Visuell ist der Unterschied erkennbar, aber in der Stimme verschmelzen die verschiedenen Ebenen in dem eintönigen Klang – Harun Farocki oder Hartmut Bitomsky – so hört es sich an. Wenn man sich von solchen Stimmen gerne Geschichten erzählen lässt, dann fühlt man sich bei Scheffner zu Hause. Das sympathische antiauktoriale, aber vielwissende Off.
Andere Erzählungen dichte ich mir selbst hinzu und bemerke es sofort mit dem nächsten Schnitt. Nebel, ein Fluss, Ufergewächs in gedämpften Farben. Stille – vielleicht Musik – ich denke an Indien und freue mich auf vorstellbare Bilder dieses Landes, aber dann ist nur ein Angestellter eines Konsulates (die Hauptrolle in diesem Film) zu sehen, der den geplanten Dreh in Indien möglich machen möchte, und der Stimme, die nun im Film außerhalb des Rahmens neben der Kamera sitzt, Unterstützung verspricht. Es wird nie soweit kommen. Indien bleibt ein leeres Versprechen, genauso wie eine befriedigende, aufklärende Verbindung aller Aufzeichnungen. Ob Schellackplatte, Zeitung oder Webcam. Eine Sammlung heterogener Speicherungen erzählt erfrischend unlogisch von Forschungsfiktionen. Die Quellen wuchern – 1, 2, 3, 4… – die Stimme zählt und ich verliere nicht nur zeitlich den Anschluss – um was ging es eigentlich – aber der Blackout ist so angenehm wie das Schwarz der Leinwand. Ich lasse mich gerne von Gespenstern und Gespinsten kolonialisieren. Rauschen, Zelluloidschatten, Druckerschwärze, digitale Wolken… es spukt in den Medien, da sie Leben schreiben und ich in ihnen Leben lese. Dann, wenn die Abspielgeräte vorhanden sind, die untoten Träger aus den Katakomben der Archive geholt werden, um gegen den Tod zu protestieren.
Mein persönlicher Berlinale Gewinner 2007.

The Halfmoon Files
R: Philip Scheffner
Deutschland 2007

http://www.halfmoonfiles.de/

Erkennen und Verfolgen, Angriff und Abwehr, Manöver und Kampf, und deren Ununterscheidbarkeit, Krieg und Arbeit und ihre Fortsetzung mit beschleunigten Mitteln, Maschinen- und Handarbeit, militärische, zivile und industrielle Ökonomien, Simulation und Realität, Abbild und Wirklichkeit, Bilder und Bildprozesse, operative Bilder, vielfältig beschreibbar, maschinelle, technische, synthetische, automatische, automatisierte, abstrakte, kalkulierte, errechnete Bilder, von Kameraaugen, Sensorenbilder, Bilder die nicht gesehen werden sollen, nur von blinden Maschinen, keine ästhetischen Bilder, die nicht nach ihrem Schönheitsgehalt befragt werden wollen, vielleicht Anti-Bilder, industrielle Bilder, Vision Tools, funktionale Kontrollbilder, Datenbilder, Messbilder von intelligenten Maschinen, Produktionsbilder, die Distanz schaffen und entstehen, weil das menschliche Auge nicht mehr an einen bestimmten Ort in der Produktion herankommt, blind ist für Details und unter bestimmten Bedingungen nicht mehr eingreifen kann, Bilder, in denen Bilder erkannt werden, Bilderkennungsbilder, Kriegsbilder eines sauberen Krieges, die beschützen und gleichzeitig zerstören, Destruktions- und Sicherheitsbilder, in denen Kriegsführung und Kriegsberichterstattung zusammenfallen, Simulationen, 3D-Bilder, Computerbilder, Grafiken, visualisierte Rechenvorgänge, Werbebilder, Lehrbilder, Propagandabilder, von Kameras aus dem Straßenverkehr, aus Supermärkten, von Parkplätzen, von Forschungseinrichtungen, Archivbilder, Dokumentationen, der Beobachtung und der Beobachtung der Beobachtung, dazu auch eigene Bilder und unverständliche Bilder, die für unser menschliches Auge erklärt werden müssen.





Erkennen und Verfolgen (2003)

"Schon im Deutschland von 1942 gelang es, einer Fernlenkwaffe eine Fernsehkamera einzubauen. Diese Fernsehbombe kam nicht mehr zum Einsatz. Erst 1991, aus dem Krieg der Alliierten gegen den Irak, gab es öffentlich Bilder zu sehen, die von Kameras in der Spitze des Projektils aufgenommen waren. Von filmenden Bomben, von Selbstmord-Kameras, die sich ins Ziel stürzten. Meist Bilder von militärischen Anlagen, auch von zivilen Brücken, die aber leer dalagen. Es gab keine Menschen zu sehen. Es ist bezeugt, dass in diesem Krieg viele Menschen starben und auch, dass Menschen im Zielgebiet der Kamera-Bomben zu sehen waren, die aber wurden nicht verbreitet. Kriegsführung und Kriegsberichterstattung fielen zusammen. Solche Bilder werden militärisch erzeugt und ebenso kontrolliert. Man baut den Projektilen Kameras ein, um sie aus der Distanz steuern zu können. Es gilt, das gegnerische Feuer zu vermeiden. Damit wird der Gegner entrückt. Der heutige, hochtechnische Krieg rechnet nicht auf den Menschen, nimmt die menschlichen Opfer höchstens billigend, sogar missbilligend, in Kauf." (Harun Farocki)

Regie, Buch: Harun Farocki – Kamera: Ingo Kratisch, Rosa Mercedes – Recherche, Regieassistenz: Matthias Rajmann – Ton: Louis van Rouki – Schnitt: Max Reimann – Mitarbeit: Michael Baute, Kilian Hirt, Mike Jarmon, Ondine Rarey -
Sprecherin: Margarita Broich – Redaktion: Inge Classen – Produktion: Harun Farocki Filmproduktion, Berlin, in Zusam-
menarbeit mit ZDF/3sat, 2003 – Länge: 58 Min. Format: Video, Farbe

http://www.farocki-film.de/




Photo Point, sponsored by Kodak
These points show you where you can't fail to take superb pictures.


„Im kalifornischen Disneyland gibt es an einigen Stellen „Kodak-Points“: Stellen, von denen aus man die besten Fotos des Vergnügungsparks schießen kann. Sind auch in unserer Alltagswelt inzwischen unsichtbare „Kodak-Points“ markiert, von denen die Welt gefilmt werden soll? Und wenn es so wäre: ist es dann überhaupt noch möglich Filme zu machen, „obwohl es schon von allem Filme gibt“ (Farocki)? Statt weiter eigene Bilder zu machen, produziert er seine eigene Version aus den Filmen und Bildern anderer.“

„Durch seine Arbeit mit vorgefundenen Bildern reagiert Farocki auf die Codifizierung die Filmbilder seit der Erfindung des Kinos erfahren haben, auf das „Gefühl, als ob nach 100 Jahren Film plus 100 Fernsehkanälen die filmischen Ausdrücke vorgebildet sind.
Den Begriff Found Footage verwendet Farocki selbst für diese Filme. Ich benutze ihn hier mangels eines besseren Begriffs. Ganz glücklich ist der Terminus nicht: Farocki arbeitet nicht mit Filmmaterial, das er gefunden, sondern nach dem er gesucht hat.“

„Farocki: Man muß keine neuen, nie gesehenen Bilder suchen, aber man muß die vorhandenen Bilder in einer neuen Weise bearbeiten, daß sie neu werden… Mein Weg ist es, nach dem verschütteten Sinn zu suchen und den Schutt, der auf den Bildern liegt, wegzuräumen.“

„Was Peter Tscherkassy über den Found Footage Film geschrieben hat gilt auch für Farocki: „Was betont wird, ist der Charakter des Gemachten, des Hergestellten im Unterschied zur scheinbaren Natürlichkeit im Verhältnis von Abbild und Abgebildetem.“

Tilman Baumgärtel: Vom Guerillakino zum Essayfilm: Harun Farocki. Werkmonographie eines deutschen Autorenfilmers, Berlin 2002, S. 178ff.





„…Ich bin Kinoglaz. Ich bin ein mechanisches Auge. Ich, die Maschine, zeige euch die Welt so, wie nur ich sie sehen kann. Von heute an und in alle Zukunft befreie ich mich von der menschlichen Unbeweglichkeit. Ich bin in ununterbrochener Bewegung, ich nähere mich Gegenständen und entferne mich von ihnen, ich krieche unter sie, ich klettere auf sie, ich bewege mich neben dem Maul eines galoppierenden Pferdes, ich rase in voller Fahrt in die Menge, ich renne vor angreifenden Soldaten her, ich werfe mich auf den Rücken, och erhebe mich zusammen mit Flugzeugen, ich falle und steige zusammen mit fallenden und aufsteigenden Körpern. Ich, die Kamera, habe mich auf Resultanten geworfen, manövrierend im Chaos der Bewegung, eine Bewegung nach der anderen in den kompliziertesten Kombinationen aufzeichnend. Befreit von der Verpflichtung 16-17 Bilder in der Sekunde aufzunehmen, befreit von zeitlichen und räumlichen Eingrenzungen, stelle ich beliebige Punkte des Universums gegenüber unabhängig davon, wo ich sie aufgenommen haben. Dies ist mein Weg zur Schaffung einer neuen Wahrnehmung der Welt. So dechiffriere ich aufs neue die euch unbekannte Welt.“

„…Der Helfer des Maschinenauges ist der Kinok-Pilot. Der nicht nur die Bewegung des Apparats lenkt, sondern ihm auch bei Experimenten im Raum vertraut; später wird dies der Kinok-Ingenieur sein, der die Apparate aus der Entfernung steuert. Ergebnis dieser gemeinsamen Aktion von befreiter und perfektionierter Kamera und strategischem menschlichen Gehirn, das steuert, beobachtet und berechnet wird eine außergewöhnliche frische und deshalb interessante Darstellung sogar der alltäglichsten Dinge sein…“

Dziga Vertov: Schriften zum Film, hrsg. v. Wolfgang Beilenhoff, München 1973, S. 20ff.





„Die Fotografie, die bewahrt; die Bombe, die zerstört. Das drängt jetzt zusammen.“

Harun Farocki zitiert in: Volker Pantenburg: Film als Theorie. Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard, Bielefeld 2006, S. 217.


„Insbesondere in den drei Installationen mit dem Titel Auge/Maschine und dem daraus kompilierten Fernsehfilm Erkennen und Verfolgen steht dieser Bildtypus im Zentrum, für den Farocki selbst den Begriff >operative Bilder< geprägt hat. >Operativ< heißt in diesem Zusammenhang, dass das Bild in keiner Weise mehr >für sich< und einem potentiellen Betrachter gegenüber steht, sondern ganz zum Bestandteil einer elektronisch-technischen Operation wird. Ästhetische Maßstäbe sind hier von Kriterien der Funktionalität abgelöst worden. Beispiele für operative Bilder finden sich seit den neunziger Jahren in immer größerem Maße im militärischen und zivilen Sektor: Iris-Scanner dienen der eindeutigen Identifizierung, Wärmebildkameras registrieren Bewegungen, bild-basierte Navigationssysteme steuern Raketen und Automobile – all dies sind Beispiele für die alltägliche Berührung mit operativen Bildern. (…)
Die Bezeichnung >operativ< ist auch deshalb treffend, weil sie rückstandslos im Prozess der jeweiligen Operation aufgehen. Sie sind nicht zur separaten Veröffentlichung gedacht und müssen strenggenommen gar nicht als Bilder in Erscheinung treten, sondern entstehen lediglich als Zwischenprodukt innerhalb eines umfassenderen technischen Prozesses.“

Volker Pantenburg: Film als Theorie. Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard, Bielefeld 2006, S. 227f.




The first Tomahawk missile to be fired into Iraq is launched from USS Bunker Hill in the Persian Gulf.


„Das erste Bild dieses Krieges: Am Morgen des 17. Januar filmen etwa ein Dutzend Besatzungsmitglieder der vorderen Brücke des Schlachtschiffes Wisconsin den Abschuß der Marschflugkörper vom Typ Tomahawk auf den Irak. Das letzte am 1. Februar: Ein Filmausschnitt im irakischen Fernsehen, in dem einer dieser Marschflugkörper zu sehen ist, der irgendwo das irakische Territorium in niedriger Flughöhe überquert…
Warum die Erinnerung gerade an diese Bilder? Weil dieses todbringende Gerät ein ROBOTER ist, weil es eine Maschine ist, die den Übergang vom industriellen zum postindustriellen Krieg markiert und weil es sich um Vorläufer der jetzigen Sehmaschine handelt.“

„Die zum erstenmal bei einem Konflikt eingesetzten Marschflugkörper – zunächst von den Schlachtschiffen Wisconsin und Missouri aus, dann von den im östlichen Mittelmeer stationierten offensiven U-Booten aus – sind Ausdruck einer Automatisierung des Krieges, dessen wesentliches Merkmal die Langstrecken-Steuerung (bis zu 3000 Kilometer) ist. So verfügt etwa die Tomerhawk über eine Steuerung durch Bildkorrelation (Digital Scene Matching Area Correlation), die eine der ersten praktischen Anwendungen der zukünftigen >Sehmaschine< darstellt.“

„Als erster totaler elektronischer Weltkrieg entscheidet sich der Golfkrieg nicht allein an der Frontlinie eines geographischen Horizonts, sondern vor allem auf den Monitoren, den Kontrollbildschirmen und den Fernsehgeräten in der ganzen Welt. Die Perspektive des Schlachtfeldes ist nicht mehr die des Fluchtpunktes, sondern vielmehr die gleichzeitige Flucht aller Punkte, die der Pixel, aus denen das Bild der anzuvisierenden Ziele zusammengesetzt ist, durch deren Zerstörung der Feind vernichtet werden kann.“

„Angriff und Gegenschlag vermischen sich in einem techno-logistischen Mix, bei dem die Attrappen und Gegenmaßnahmen sich fortwährend weiterentwickeln und bald verselbstständigen werden, wobei das Bild zu einer durchschlagkräftigeren Munition wird, als es die ist, die es eigentlich nur darstellen sollte.“

Paul Virilio: Krieg und Fernsehen, aus dem Franz. übers. V. Bernd Wilczek, München 1993.

Siehe auch:

http://www.imdb.com/name/nm0267943/

Harun Farocki - Die Worte des Vorsitzenden (1967)
FilmKritikFilm. Übersteuert. Unverständlich. Geschwätz.
Und der Farocki bleibt viel zu lange im Bild.
Film kann kritisiert werden - ist hier jedoch schon seine eigene Kritik. Zugleich Zitat: "Antrieb zu einem utopischen Schreiben jenseits des Textes, Versuch von bewegten Schrift-Bildern und Bilder-Schriften, deren Ort immer schon die Zukunft gewesen sein muss."


Film ansehen (8:00min)

FILM KRITIK
Weimar, Deutschland 2005, 8min, Farbe
R: André Wendler, Martin Schlesinger
Animation: Max Baberg
Weitere Beteiligte: Harun Farocki, Manuela Klaut, Susanne Pötzsch, Benjamin von Alemann, Sabrina Ginter, Heike Mages, Stefan Becker
Dank an: Ute Holl, Frederik Esser, Alex Böhm